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Kirche Ortmannsdorf

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Ev.-Luth. Kirche Ortmannsdorf
Wildenfelser Straße
08132 Mülsen

Parkmöglichkeiten:

Karte

Kleine Chronik der Kirche

  • 1744 Bau des jetzigen Kirchturms (Höhe 36 m)
  • 1856 Im Sommer, Abbruch der vermutlich aus vorreformatorischer Zeit stammenden alten Kirche an der Westseite des Turmes
  • 1865 Am 29. Dezember, Weihe der neuen Kirche. Erbaut an der Ostseite des Turmes im romanischen Stil mit 2 Emporen und ca. 700 Sitzplätzen.
  • ca. 1880 Aufstellung eines Kreuzes mit Korpus in Lebensgröße im Eingangsbereich der Kirche
  • 1923 Stahlglockengeläut von der Fa. Schilling, Apolda mit 3 Glocken. Inschrift: Glaube, Liebe, Hoffnung
  • 1928 Säkularisierung des Gottesackers um die Kirche (Kirchplatzgestaltung)
  • 1931 Am 6. Januar, Brand im Inneren der Kirche durch ein defektes Ofenrohr.
  • Anschließend Neubemalung (großes Deckenkreuz). Inschrift: Ehre sei Gott in der Höhe
  • 1971 Generalerneuerung
  • 1973 Kirchendach-Neudeckung, anschließend Innen-Renovierung einschließlich neuer Farbgebung
  • Text: Johannes Markert

Die Geschichte der Kirche Ortmannsdorf

Die Ev. - Luth. Kirche zum Heiligen Kreuz wurde im Jahre 1856 von unseren Vorfahren erbaut und trat damals an die Stelle einer kleineren vorreformatischen Kirche, wobei der Turm von 1744 erhalten blieb. Dieser Turm überragt heute den Eingangsraum im Westen der Kirche, in dessen Innerem seit 1880 ein Kreuz in Lebensgröße dem Namen der Kirche besonderen Ausdruck verleiht.
Der Innenraum der Kirche welcher zuletzt 1971 - 73 instandgesetzt und farblich neu gestaltet wurde, bietet mit den zwei Emporen ca. 600 Sitzplätze. Das Altarbild von 1856 ist eine Ecce-Homo Darstellung des Malers Julius Rotermund. Seinen Platz in der Sakristei fand das um Vorraum der Kirche mit altem Turmbereich 1650 entstandene Altar-Bild der alten Kirche vermutlich aus der Schule Lukas Cranachs stammend, stellt es Kreuzigung und Abendmahl dar.

Am 10. Mai 2003 wurde die Kirche zum Heiligen Kreuz als 1. Sächsische Reiterkirche eingeweiht.

Die Orgel

Ein Schmuckstück der Kirche ist die Orgel. Sie wurde 1856 gebaut. Gefertigt wurde sie von dem bedeutenden sächsischen Orgelbaumeister Urban Kreuzbach aus Borna. Kreuzbach lebte von 1796 bis 1868 und stand in Tradition Gottfried Silbermanns. Jeden Sonntag finden Gottesdienst und Kindergottesdienst statt. Wer sich von der Schönheit des Klanges der Orgel selbst überzeugen möchte, ist herzlich zu den Gottesdiensten eingeladen, bei denen das Instrument regelmäßig erklingt.

Text: Jens Albelt

Bildnachweis

Das Titelbild wurde uns freundlicherweise von Herrn Ulrich Walther zur Verfügung gestellt. Mehr Bilder finden Sie unter: http://www.kirchengalerie-zwickau.de

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