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Ev.-Luth. Kirchgemeinde Mülsen

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„Haltet fest am Gebet“

Dankbarer Rückblick auf den Gebetsweg für Mülsen – 2018 sollte der lange Mülsengrund von unten nach oben auf dem Kamm nach Lichtenstein betend durchwandert werden.
Über 50 Personen beteten am Freitag, dem 24. August, zur Startveranstaltung im St. Jacober Gemeinschaftshaus und hörten erste Informationen zu den diesjährigen Themenschwerpunkten: mutig Aufstehen und Gott bekennen, Vergebung und Versöhnung unter uns, Politik/er der Kommune, Okkultismus, Kinder- und Jugendarbeit in unserem Ort inklusive aller Kitas, Schulen und Seniorenheime, sowie dem Thema EINS sein.

Ein Video verdeutlichte uns die Folgen von Sünde. Wie Öl klebt diese an uns und wir beschmieren unsere Umgebung damit, indem wir versuchen, alles selbst loszuwerden. Die einzige Chance ist der Ruf nach unserem himmlischen Vater, der die Waschpaste hat: Bei Jesus wird nichts unter den Teppich gekehrt, sondern er macht uns wieder
rein.

Hauptsächlich in Zweierteams liefen wir am Samstag betend die 15,6 km von der Thurmer bis zur Ortmannsdorfer Kirche innerhalb von reichlich sechs Stunden. Dabei hielten wir an verschiedenen Stationen an, um als gesamte Gruppe zu beten, zu singen und auf Gott zu hören. Als Einheit beteten Christen aus der Mülsener Kirchgemeinde und den Landeskirchlichen Gemeinschaften gemeinsam. Und auch von Zuhause aus begleiteten viele betend den Gebetsweg.
Wir erlebten die komplette Bandbreite des Wetters: normales, gutes Wanderwetter, schweißtreibenden Sonnenschein, aber auch Regen mit kaltem, starken Gegenwind. Mal ging es schnell bergab, mal anstrengend nach oben. Einige hatten kleine und große körperliche Schmerzen. Doch immer blieb der Fokus auf Jesus und unserZiel, für unseren Ort und dessen
Menschen zu beten. Eine starke Erfahrung, die uns bei allen Stürmen, Bergen und Tälern im Gemeindeleben an den Fokus und das Durchhalten erinnert!

Wir durften Gottes Gegenwart und Realität neu erfahren und wurden durch das Miteinander und Gott sehr gestärkt. Nun sind wir auf die nächsten Schritte, Früchte und Herausforderungen
gespannt. „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohlergeht, so geht’s auch euch wohl.“ (Jer. 29,7)

Martin Steinhäuser


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JugendDankOpfer 2018

der Evangelischen Jugend in Sachsen
Mit dem Jugenddankopfer sammeln Jugendliche aus allen Kirchenbezirken der Landeskirche Spenden.

es ist soweit – mit Beginn des Herbstes startet wieder eine der wichtigsten Aktionen der Evangelischen Jugend in Sachsen. Das Jugenddankopfer hat eine sehr lange Tradition, sie reicht weit in die Zeit der ehemaligen DDR zurück. Dennoch ist die Idee, Spenden für wichtige Projekte der eigenen Jugendarbeit und für Jugendliche in anderen Ländern zu sammeln, nicht weniger aktuell: Haupt- und Ehrenamtliche in den Gemeinden und Kirchenbezirken sprühen vor Ideen – um sie umzusetzen, dafür braucht es neben Enthusiasmus und Zeit oft auch den einen oder anderen Euro. Und immer noch gibt es viele Regionen auf dieser Welt, wo Kinder und Jugendliche unsere Unterstützung für Dinge benötigen, die für uns selbstverständlich sind.

Alle Informationen gibt es auch im Internet unter: http://www.jugenddankopfer.de

Seminar Gaben des Heiligen Geistes

vom 21. bis 25. Oktober um 19:30 Uhr in der Thurmer Kirche
„Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat“ – so schreibt Petrus, schön und gut. Aber können wir einander mit Gaben dienen, wenn wir sie noch gar nicht kennen? Paulus meint, dass wir nach den Gaben streben sollen. Anders ausgedrückt: „Betet inständig um geistliche Gaben, denn wer bittet, dem wird gegeben.“ So wollen wir uns den geistlichen Gaben wie z.B. Sprachengebet, Gebet für Kranke, und Prophetie stellen. Wir wollen sie von Gott erbitten und erste Schritte auf diesem Gebiet wagen – nicht, damit wir groß dastehen, sondern damit wir in der engen Abhängigkeit von Gottes Geist anderen dienen können. Die Referenten sind Inge und Gebhard Ludwig aus der Landeskirche Baden-Württemberg (GGE Deutschland). Jeder ist herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Gemeindebibeltag

„Christsein – Impulse aus dem Römerbrief“ lautet das Thema am 31. Oktober 2018 in der Sachsenlandhalle Glauchau. Parallel zum Gemeindebibeltag findet der Kinderbibeltag und der Jugendbibeltag statt.

Mit dabei beim Jugendbibeltag:
-Frank Döhler (FeG Dresden)
-Matthias Kaden (CVJM Sachen)
-Anna Tröger (CVJM Zwickau)
-Andreas Riedel (Evangelisationsteam Sachsen)
Musik: inPraise, Zwickau

In der Mittagspause gibt es wieder die Möglichkeit zum seelsorgerlichen Gespräch.

Alle Informationen, Programm, Ablauf und Kontaktmöglichkeit zum Tag gibt es unter: https://www.gemeindebibeltag.de

Gemeinsamer Gottesdienst mit Thomas Steinlein

18. November in St. Jacob
Vom Geschenk zur Ewigkeit – Ein musikalischer Gottesdienst mit dem Sänger/Songwriter Thomas (Te.) Steinlein, dem Gitarristen Markus Ziller-Schmidt und dem Jugendchor Mülsen

Vieles im Leben von Thomas geschah spontan, und doch glaubt er, dass alles gut vorbereitet war. Obwohl er von Geburt an blind ist, hat Te. Steinlein, so sein Künstlername, einen unerschütterlichen Optimismus und Glauben an Gottes einzigartige Liebe und Bewahrung entwickeln können. Seine Songs bringen das vielfach zum Ausdruck. Er nimmt seine Zuhörer und ihre Lebensproblematiken ernst, verweist aber auch auf die Quelle, die seinem Leben Hoffnung und Halt gibt: Jesus Christus selbst. Und so ist er auch heute als mobiler Pop-Rock-Kantor im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Der in Jena lebende Gitarrist Markus Ziller-Schmidt arbeitet seit 1992 als freischaffender Musiker. Seit über 20 Jahren ist er ein gefragter Live- und Studiomusiker und wirkte bei unzähligen, bekannten Ensemble-, Theater und CD-Projekten mit. Auch als Musik- und Instrumentalpädagoge investiert Markus Ziller-Schmidt viel Herz in die nachfolgende Musikgeneration. Mit Te. Steinlein ist Markus Ziller-Schmidt seit Anfang 2010 unterwegs und so zu einem festen Mitglied der Arbeit des Künstlers und seiner Band geworden.

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist? Jeremia 23, 23

Gott lässt sich nicht benutzen!

Liebe Geschwister, liebe Leser, schon seit einiger Zeit bewegt mich ein Bibelvers aus Jeremia 23, 23. Ganz besonders unter dem Blickpunkt, das Menschen seit jeher Gott immer wieder für sich eingespannt, wie es ihnen gerade passte. Da wird vom "lieben Gott" geredet, der alles schon alles richtig machen wird. Da wird behauptet "alles wird gut"! Da gibt es Menschen, die, mit der Bibel in der Hand, behaupten, die ganze Wahrheit über Gott zu kennen. Sie behaupten zu wissen, wer Gott ist und was Gott will.
All dem tritt der Prophet Jeremia mit dem Wort entgegen: "Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der Herr, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?" Was will uns dieser Monatsspruch sagen? Die Verkündigung des Jeremia ist ein Aufruf zur Buße und damit zur Umkehr. Doch haben wir dazu ein gespaltenes Verhältnis: Solange solche Aufrufe den anderen gelten, finden wir das in Ordnung. Richten sie sich jedoch an uns persönlich, reagieren wir allergisch bis heftig. Wenn uns das Leben zeigt, dass wir uns die Dinge nicht einfach so zurecht biegen dürfen, wie es uns passt. Pläne und Wünsche können scheitern und zu keinem Zeitpunkt besteht ein Anspruch auf Erfolg. Genau vor solcher Schönfärberei will uns der Prophet warnen und bewahren, weil es nicht Gottes Aufgabe ist, alles wieder glatt zu bügeln, was wir verbogen haben. Was meine ich damit? Gott kann eben auch der Ferne sein. Solche Ferne kann sich z.B. zeigen bei Eheproblemen, schwierigen Kindern, Krankheit, Not, Arbeitslosigkeit, Gewalt, Verbrechen, dem Verlust des Lebenssinnes, des Vertrauens, der Heimat. Wer Menschen in solchen Lagen wirklich helfen will, darf keine falschen Beruhigungspillen verschreiben, sondern muss Klartext reden.. Drum kann es auch nicht heißen, das alles sei nicht so schlimm. Vielmehr muss, darauf verwiesen werden, dass Gott uns auf vielfältige Weise wissen lässt, welche Wege wir in unserem Leben wie zu beschreiten haben. Doch da höre ich schon: "Alles nur frommer Betrug!" Weit gefehlt: Obwohl Gott allen Grund hat, uns fern zu sein, hat er in seinem Sohn Jesus Christus seine Ferne zu uns letztendlich aufgehoben. Dass Gott aber immer wieder auch der Ferne ist, hat damit zu tun, dass wir die Nähe Gottes für uns beanspruchen, uns aber dem Anspruch Gottes an unser Leben entziehen. Darum ist Gottes „Fern sein„ nicht Strafe, sondern äußerstes Liebesbemühen, um uns den richtigen Weg finden und unser Leben nicht scheitern zu lassen. Dies zeigt sich am deutlichsten, indem er seinen Sohn für uns opferte.
Eine gesegnet Zeit wünscht Ihnen

Diakon Axel Höfer

Gottesdienstplan

Den aktuellen Gottesdienstplan können Sie sich hier herunterladen [1.992 KB] . Bitte beachten Sie dabei, dass es um sich um den Stand der Drucklegung unseres Gemeindebriefes handelt. Den aktuellen Stand finden Sie in der nachfolgenden Tabelle und im Terminkalender.

September 2018

Datum Uhrzeit Ort Verantwortlich Besonderheiten
23.09. 09:30 St. Niclas Pfr. Pührer Lobpreis
  10:00 St. Jacob KiGa-Team Familiengottesdienst zum Erntedankfest, Abgabe der Erntegaben: Samstag bis 13:30
30.09. 09:30 Thurm Pfr. Marosi Erntedankfest, KiGo, Abgabe der Erntegaben: Samstag 14-17 Uhr in der Kirche
  09:30 St. Niclas Pfrn. Frank Erntedankfest, Abgabe der Erntegaben: Samstag 14-17 Uhr in der Kirche, Blumenschmuck bitte schon am Freitag Abend oder Samstag früh im Pfarramt
  10:00 St. Micheln Pfr. Pührer Erntedank, KiGo
  10:00 Ortmannsdorf Martin Steinhäuser Familiengottesdienst zum Erntedankfest, Lobpreis, anschl. Mittagessen. Abgabe der Erntegaben Samstag 9-11 in der Kirche

Oktober 2018

Datum Uhrzeit Ort Verantwortlich Besonderheiten
07.10. 09:30 St. Jacob Diakon Axel Höfer Abendmahl, KiGo
  09:30 St. Niclas Pfrn. Frank Kirchweihfest, Abendmahl
  09:30 Ortmannsdorf Stefan Pentzek TEMAG 1, KiGo
14.10. 09:30 Thurm Klaus Neubert Abendmahl
  09:30 St. Micheln Pfr. Pührer Kirchweihfest
  09:30 Ortmannsdorf Pfrn. Frank Kirchweihfest, Abendmahl, KiGo
15.10. 19:30 St. Micheln Uta Roßner Musikalischer Gemeindeabend
21.10. 09:30 Thurm Pfr. Marosi, Stefan Pentzek TEMAG 2, Lobpreis, KiGo
28.10. 09:30 Thurm Pfr. Marosi, Siegfried Mehlhorn Posaunengottesdienst, KiGo
  09:30 St. Jacob Pfrn. Frank Der Andere Gottesdienst, KiGo
Winterzeit! 10:00 St. Niclas Martin Steinhäuser Familien-GoDie, Spatzenchor
  09:30 Ortmannsdorf Jens Albelt KiGo
31.10. 09:30 St. Micheln Pfr. Pührer KiGo

November 2018

Datum Uhrzeit Ort Verantwortlich Besonderheiten
04.11. 09:30 Thurm Lutz Riedel, Axel Höfer, Pfr. Marosi Familiengottesdienst zu den LEGO Tagen
  09:30 Ortmannsdorf Pfrn. Frank mit Breckerfeld, Lobpreis, KiGo
05.11. 09:30 Thurm Diakon Axel Höfer Abendmahl
09.11. 16:30 Thurm Diakon Axel Höfer, Pfarrer Marosi Martinsspiel, anschl. Laternenumzug
11.11. 09:30 Thurm Jens Albelt, Pfarrer Marosi Anderer Gottesdienst, KiGo
  09:30 St. Micheln Pfr. Pührer Abendmahl, KiGo
  09:30 St. Niclas Pfrn. Frank Lobpreis
  16:30 St. Niclas Swen Kaatz im Pfarrhof
  17:00 St. Micheln   Laternenumzug zur Feuerwehr
  17:00 St. Jacob Ramona Schneider Laternenumzug zur Feuerwehr
  17:00 Ortmannsdorf Martin Steinhäuser Laternenumzug
18.11. 10:00 St. Jacob Thomas Steinlein musikalischer Gottesdienst, KiGo
21.11. 09:30 St. Niclas Pfrn. Frank, Lutz Rochlitzer Abendmahl
  10:00 St. Jacob Pfr. Pührer plusminusGottesdienst, KiGo
25.11. 09:30 Thurm Pfr. Marosi Abendmahl, KiGo
  09:30 St. Jacob Pfr. Pührer Abendmahl
  09:30 St. Niclas Pfrn. Frank Abendmahl, KiGo
  15:00 St. Micheln Pfr. Pührer Abendmahl
  15:00 Ortmannsdorf Pfrn. Frank Abendmahl, KiGo

Fahrdienst

Da nicht jeden Sonntag in jeder Kirche in Mülsen Gottesdienst stattfindet, ist es eine Herausforderung an uns alle, aufeinander zu achten und Fahrgemeinschaften zu bilden. In Hauskreisen, unter Freunden und Nachbarn kann man sich gut direkt miteinander absprechen und gegenseitig einladen. Darüber hinaus schauen Sie doch einfach mal, dass diejenigen, die sonst "immer" da sind, auch mitkommen und eine Mitfahrgelegenheit haben. Auf dieser direkten Ebene funktioniert das am besten.
Wenn Sie einen Fahrdienst brauchen, können Sie sich jederzeit an das Pfarramt wenden. Vielen Dank!

Gedanken zum Buß- und Bettag

Tippt man bei der Suche im Internet das Wort „Buße“ ein, erhält man unter anderem die Bilder einer Haarnadelkurve und eines Segelbootes. Was auf den ersten Blick total seltsam erscheint, ergibt beim genauen Hinsehen jedoch einen Sinn: Die Fahrt durch diese Kurve gelingt nur, wenn man quasi zurück fährt, und beim Segeln ist es ein Wendemanöver, bei dem das Boot um 180 Grad gedreht wird. Im Christsein, im Auto und im Segelboot geht es gelegentlich an entscheidenden Stellen um Umkehr. Der berühmte englische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) war erstaunt, als er eines Tages den Brief einer Tageszeitung bekam. „Sehr geehrter Herr“, schrieb die englische Zeitung, „wir machen eine Umfrage unter Schriftstellern. Bitte antworten Sie mit ein paar Zeilen auf die Frage: »Was ist faul an dieser Welt?«“ Der Schriftsteller schrieb an die Zeitung zurück – aber nicht ein paar Zeilen, sondern nur ein einziges Wort als Antwort auf die Frage: „Ich“.

Was für eine mutige Antwort. Kein Herumgerede, keine Erklärungen, keine Beschreibung der Weltlage. Der Schriftsteller berührt den wundesten Punkt, den es gibt: Ich. Ich bin meine Aufgabe. Zuerst muss ich auf mich schauen. Zuerst gebe ich keinem anderen die Schuld oder beschuldige Umstände und Sachzwänge. Zuerst bin ich meine Aufgabe. Und wenn etwas faul ist, suche ich die Gründe nicht woanders, sondern erst mal bei mir.
Das ist Buße: auf mich schauen. Mich selbst befragen, bevor ich andere bezichtige. Könnte ich verantwortlich sein? Liegt der Fehler bei mir? Lebe ich, wie Gott es will? Oder lebe ich,
wie es mir am besten passt? Wenn ich eine dieser Fragen mit Ja beantworte, habe ich meine Aufgabe. Dann will ich das ändern, will nicht einfach weitermachen, sondern umkehren und mich verbessern. Statt mit dem Finger auf alles und jeden zu zeigen, will ich das Fragezeichen lieber auf mich selber richten: Bin ich so, wie ich sein soll? Trage ich dazu bei, dass in meinem Leben oder in der Welt etwas faul ist? Sich gut zu fühlen, ist zu wenig. Besser ist, sich jeden Tag ehrlich zu fragen: Bin ich Gott auch recht? Hat er seine Freude an mir? Und – wenn nötig – auf seinem Weg umzukehren.

Gunnar Schneider

Infoservice Evangelische Kirche

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